Geschichte der Schule Drucken
Die Freie Evangelische Schule wurde am 8. September 1973 mit zwei ersten Klassen eröffnet, die von Frau Lore Beck und Herrn Martin Kuhn unterrichtet wurden.
4 Jahre war die Schule in räumlichen Provisorien untergebracht.

1977 konnte ein neues Schulgebäude für 12 GS- und 10 HS-Klassen am Stadtrand von Reutlingen, im Königsträßle am Fuße der Achalm, bezogen werden.

Durch die großen Anmeldezahlen wurde die Grundschule 1990 von drei auf fünf Parallelklassen erweitert und ein dreigeschossiger Anbau mit 10 Klassenräumen erstellt.

Seit 1995 bietet die Schule ein freiwilliges 10. Schuljahr mit dem Mittleren Bildungsabschluss an (Werkrealschule). - Zur gleichen Zeit wurde eine Sonderpädagogische Förder- und Beratungsstelle eingerichtet und mit einer Sonderpädagogin vollzeitlich besetzt. Sie fördert gezielt vor allem im Eingangsbereich der Grundschule Kinder mit Lernschwächen oder Verhaltensauffälligkeiten.

In der zweizügigen Hauptschule begann 1996 eine konzeptionelle Weiterentwicklung. Dies führte u.a. zur Anstellung von Personen für die Schulsozialarbeit (seit 1999),zu gezielten Fördermaßnahmen für lernschwache und verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche und zur Verstärkung von lebenspraktischen Angeboten.

2006 konnte ein Neubau auf dem Schulgelände bezogen werden, der die vorhandene Raumnot beseitigte. Eine Mensa und weitere Räume ermöglichen nun eine freiwillige Ganztagesbetreuung.

In einer sog. „Starterklasse“ werden seit Schuljahr 2008/09 schulpflichtige Kinder auf den Start in Klasse 1 vorbereitet.

Seit dem Schuljahr 2009/10 gibt es eine Realschule im Aufbau.

Seit dem Schuljahr 2010/11 ist die FES eine Werkrealschule ab dem 5. Schulahr.
Inzwischen unterrichten mehr als 50 hauptamtliche Lehrkräfte ca. 830 Schüler in 33 Klassen.

 

 
 

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