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Kreuzweg - Impressionen

Kreuzweg - Impressionen

In unseren beiden Schulgebäuden war in der Passionszeit ein Kreuzweg gestaltet.

Diese gestalteten Lehrern, Mitarbeitern und Schülern. Ein herzlichen Dank an alle!

Es war eine schöne Möglichkeit, auf diese Art und Weise sich dem Leben Jesus zu nähern. Für einem persönlich die Frage zu klären, was bedeutet Ostern für einen selbst.
 

Jesus nahm aber zu sich die Zwölf und sprach:
Seht wir gehen hinauf nach Jerusalem,
und es wird alles vollendet werden,
was geschrieben ist durch die Propheten
von dem Menschensohn.
Denn er wird überantwortet werden den Heiden,
und er wird verspottet und misshandelt und angespien werden,
und sie werden ihn geißeln und töten;
und am dritten Tag wird er auferstehen.
Die Jünger aber begriffen nichts davon,
und der Sinn der Rede war ihnen verborgen,
und sie verstanden nicht, was damit gesagt war.
 
Lukas 18, 31-34

Bikepool Cup in Stuttgart

FES beim Bikepool Cup in der Stuttgarter Schleyerhalle

 

Über 500 Schüler/innen aus 58 Schulen gingen in Stuttgart beim Landesfinale Jugend trainiert für Olympia in der Sportart Mountainbike an den Start - darunter 7 Teams der FES mit 24 Schüler/innen aus den Klassen 5-10.

Die Veranstaltung in der Stuttgarter Schleyerhalle war diesmal eingebunden in das Sparkassen Mountainbikefestival. Dabei drehte sich drei Tage lang alles um den Mountainbikesport, der auch an immer mehr Schulen im Land an Bedeutung gewinnt.

Nachdem die Schüler/innen mit dem Zug und über 20 Mountainbikes mit einem kleinen LKW in Stuttgart angekommen waren, staunten wir über die so umgebaute riesige Halle, präpariert mit Dreck und beleuchtet mit Scheinwerfern, unter denen sonst die großen Popstars ihre Auftritte haben. Dieses Mal aber standen die Schüler/innen im Mittelpunkt.

Die Rennen wurden als Cross-Country-Staffeln ausgetragen. Dabei mussten die Schüler/innen (3-4 in einem Team) im Wechsel die Strecke, die in der Schleyerhalle um die beeindruckende Dirt-Cross-Strecke geführt war, mehrmals bewältigen. Es ging aus der Halle hinaus, außen herum und zurück in die Wechselzonen-Boxen an Start und Ziel. Gefahren wurde je nach Altersklasse zwischen 30 und 45 Minuten plus eine Runde.

Letztlich belegt die FES in der Cup-Gesamtwertung aller 58 Schulen einen sehr guten 5. Platz. Herzlichen Glückwunsch allen Teilnehmer/innen.

Französisches Frühstück

Croissants et baguettes et bols!

Die Französisch-Schüler der 8. Klasse haben die 9er zu einem „französischen Frühstück“ eingeladen. Und weil Franzosen ihren Kakao oder ihren Café au lait (sprich „café-olé“) aus bols trinken, hat Frau Mohr ihren Vorrat an Trinkschüsseln – denn nichts anderes ist ein bol ! – mit in die Schule gebracht. Da gab es neben Bekanntem auch Neues zu entdecken, zum Beispiel, dass ein Butter-Baguette in Kakao getunkt super gut schmeckt! Gebet und Gesang in Französisch, dazu ein kleiner Sketch der 9er als Dankeschön an die Gastgeber – auch das Begleitprogramm hat Spaß gemacht. Das machen wir bald mal wieder, bien sûr!

Schnuppernachmittag in In Laisen

Schnuppernachmittag für zukünftige 5er

Am 26.2.2014 fand zum ersten Mal ein Schnuppernachmittag für zukünftige 5er im Schulgebäude in In Laisen statt.

Schülerinnen und Schüler unserer fünften und sechsten Klassen haben interessierten Kindern und Eltern ihre Schule gezeigt. Sie wollten den Schulalltag, die Schule kennen lernen, in die sie vielleicht ab dem kommenden Schuljahr gehen.

Wie sehen die Räume aus? Was wird im Unterricht gemacht? Welche Lehrer sind dort? Gibt es einen schönen Pausenhof? ...

 

Die digitalen Schultafeln wurden ausgiebig getestet. In zwei Klassen zeigten Schüler selbstgedrehte Filme zum Thema Bauernhof und Angeln.

In Kunst konnten Selbstportraits und Zeichnungen zu verschiedenen Bibeltexten bestaunt werden.

Experimente wurden in NaWi gezeigt, z. B. Wie aus Steinsalz Kochsalz wird oder wie ein Brenner korrekt angezündet wird.

Ein Holzauto entsteht, in Technik konnte man dieses an den einzelnen Arbeitsschritten sehen.

Unsere Miniköche (hier in der FES aktuell findet Ihr/ Sie einen weiteren Artikel über unsere Miniköche) und unser Schülerfirma MyBuyJunior stellten sich vor.

Der Musikunterricht lud zu einen Mitmach-Lied Welcome Everybody ein.

Während des Nachmittags bestand die Möglichkeit zum Gespräch mit Lehrerinnen und Lehrern und Mitarbeitern aus der Schulsozialarbeit.

Abend für Freunde und Eltern 2014

Abend für Eltern und Freunde

Vorhang auf, Bühne frei hieß es am 31.01.2014 an der FES. Ein buntes Programm wurde von den Schülerinnen und Schüler mithilfe ihrer LehrerInnen im Fachunterricht oder in den AGs (Arbeitsgemeinschaften) eingeübt und aufgeführt. Die Aula war bis auf die letzten Plätze gefüllt. Die SchülerInnen warteten, mit und ohne Lampenfieber geduldig, bis ihre Programmpunkte angesagt wurden.

 Mit drei Liedern eröffnete die Schülerband den Abend. Darauf folgte die Zirkus-AG mit ihren akrobatischen Kunststücken.

Die Theater-AG präsentierte eine eigene Bewegungs-Choreografie, die durch Schwarzlicht in Szene gesetzt wurde.

Musikalisch ging es weiter mit der Flöten-AG, dem Chor der Grundschule, der Klasse 6b die musikalischen Stücke aus ihrem Musikunterricht darbot und dem Chor der Sekundarschule.

Den Abschluss gestaltete die Gitarren-AG der Grundschule und alle ZuschauerInnen waren herzlich eingeladen zum Mitsingen.

 „Applaus, Applaus“, wie die Schulband am Anfang sang, an alle SchülerInnen, die durch ihr vieles Üben uns ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Abendprogramm geboten haben und mutig aufgetreten sind.

Endspurt für die Miniköche

Endspurt für die FES-Miniköche!

Im Mai ist die „Lehrzeit“ schon zu Ende und die Miniköche, die inzwischen in der 6. Klasse sind, bestätigen durch eine Prüfung, was sie alles gelernt haben.

Theoretisches Wissen wurde den Kindern von Frau Hugger, Ökotrophologin und Fachfrau für Bewusste Kinderernährung, auf unterschiedliche Art und Weise vermittelt.

Für die Praxis konnte Teamleiter Gerhard Mayer viele verschiedene Gastronomie­betriebe der Region gewinnen. Dort durften die Miniköche – selbstverständlich stets in Kochmontur – unter fachkundiger Anleitung leckere Menüs zubereiten. Manche Kniffe und Tricks konnten den Profis abgeschaut werden.

Doch was wäre ein schmackhaft zubereitetes Essen ohne einen ansprechend gedeckten Tisch? Auch da wurden die Miniköche geschult. Wo kommt welches Glas hin? Wie ist die Reihenfolge des Bestecks? Serviettenfalten auf verschiedene Arten? Kerzen, Blumen … arrangieren.
Kein Problem mehr.

Die Bilder geben einen kleinen Einblick in die Erlebnisse unserer Miniköche.

 

Weihnachtsgottesdienste 2013


Offene Grundschule

Experimente wurden gewagt, Buchstaben erforscht, ...

Am 9.11.2013 hatten wir unsere Offene Grundschule. Es war ein Einblick in das Schulleben unserer Grundschule.

Begrüßt wurden unsere zahlreichen Gäste von Herrn Stäbler (Rektor GS) in der Aula. Dann zeigten unsere Schüler ihr Können. Der Grundschulchor und der Projektchor der Ganztagesbetreuung sangen einige Lieder. Die Theater AG zeigte ihre Kreativität mit einfachsten Mitteln (Meterstab) in einem Theaterstück über einen König, dessen Essen verschwunden war.
Voller Schwung präsentierte sich die Tanz-AG und animierte unsere Besucher zum Mitmachen.

In den Klassenräumen präsentierte sich die Grundschule.
Experimente wurden gewagt, Buchstaben erforscht, Mathe-Knobelaufgaben gelöst, bunte Frühstücksnacks selbst hergestellt, ... .

Der Bewegungsparcour unserer Sonderpädagogischen Förder- und Beratungsstelle wurde ausgiebig getestet.

Eltern und Kinder hatten, die Möglichkeit sich vielfältig zu informieren, bei unseren Lehrerinnen und Lehrern, Mitarbeitern der Verwaltung, bei einer Kollegin der Ganztagesbetreuung und bei den Eltern des Elternbeirates.

Schulfest 2013

FES - 40 Jahre unterwegs

Bei wunderbarem Wetter konnte unser Schulfest am 19.Oktober 2013 stattfinden. Die Tage davor und danach regnete es. Am Samstag strahlte die Sonne.

Schüler, Eltern, Lehrer und Mitarbeiter stellten ihre Schule vor. In der Grundschule wurde gebastelt, Experimente gewagt, das Kasperle lud zum Theater ein. Die Schüler der Sekundarschule setzten sich ein am Israelstand, und beim Cocktailverkauf ... .
Auf dem ganzen Schulgelände war Bewegung. Der Sponsorenlauf, die Tombola und der Luftballonstart waren die Highlights an diesem Tag.

Der Sponsorenlauf im Rahmen des Schulfests war eine wunderbare Veranstaltung! Perfektes Wetter, viele Fans, die die Läuferinnen und Läufer anfeuerten, flotte Musik, fleißige Schülerinnen und Schüler, die mit großem Engagement Runden zählten, Listen führten, den Lauf beaufsichtigten und Getränke ausschenkten… trugen zu einer wirklich ergreifend schönen Atmosphäre bei.

Ein ganz besonderes Ereignis war die Eröffnung unseres neuen Schulgebäudes in in Laisen 56.

Festjubiläum 40 Jahre FES

Festakt Schuljubiläum 40 Jahre FES

Martin Kuhn, Gründungsmitglied vor 40 Jahren, Trägervereinsvorsitzender Siegfried Gminder und sein Stellvertreter Pfarrer Johannes Eißler richteten den Blick zurück: Von Grundstein zu Grundstein ließen sie die Geschichte der Schule aufleben, schlugen den Bogen bis heute, wo die Gründungs-Grundsätze aktueller denn sind. Die FES sei Beziehungsschule, so Gminder in seinem Dank an Martin Kuhn und seine Frau Monika, Beziehung untereinander und nach außen. Mit Freundlichkeit, Fairness und Beharrlichkeit habe der scheidende Rektor diesen Stil nachhaltig gestaltet und geprägt. Das neue Führungsteam Eberhard Stäbler und Stefan Creuzberger übernähmen ein »gut bestelltes Haus«.

Wertschätzung und Dank übermittelten auch Heinz Schlumpberger für das Regierungspräsidium, Oberkirchenrat Werner Baur für die Evangelische Landeskirche und Berthold Meier, Generalsekretär des Verbands Evangelischer Bekenntnisschulen.

...

Wertschätzung und Dank schließlich für 22 Jahre Rektorenamt wurde Martin Kuhn zuteil, der im Rahmen der Feier in den Ruhestand verabschiedet wurde – mit deutlich spürbaren zwiespältigen Gefühlen. Sie würden nicht nur die Geburtstagskarten, seinen wohlriechenden Kräutertee und den Kuchen seiner Frau Monika vermissen, so Eberhard Stäbler, Rektor der Grundschule. Er versprach: Den Führungsstil des alten Chefs – vertrauensvolle Teamarbeit mit klarer Orientierung über die menschlichen Grundwerte – würden sie beibehalten.

Und sein Co-Rektor Stefan Creuzberger ließ die Erinnerung an den früheren Lehrer aufleben: »Herr Kuhn... ist sehr lustig, aber auch streng«, hatte der junge Schüler am 12. August 1977 in sein Tagebuch notiert. Weil er während des Rechnens mit seinem Nebensitzer schwätzte, wurde er sofort auf einen Einzelplatz verwiesen. Mit der sehr früh treffenden Beschreibung seines Vorgängers erntete der Chef der Werkreal- und Realschule herzliches Gelächter der Gäste, darunter auch etliche Gründungsmitglieder.

Zum letzten Mal versammelte Martin Kuhn sein Kollegium, das ihm zuvor einen Sketch über neue Aktivitäten im Pensionistenverein gewidmet hatte, hinter sich: »Abschiedsworte sollten so kurz wie Liebeserklärungen sein«. Das Kürzel der Schule interpretierte er neu: »Bleiben Sie unsere Freunde (F). Danke an die Eltern – ohne die und ihr Engagement kann die Schule nicht leben (E).« Und er bat, die Kultur der Wertschätzung weiter zu leben: »Denken Sie die guten Worte nicht nur, sagen Sie sie »(S).

...

(Quelle: Auszug Artikel 21.10.13 / Reutlinger General-Anzeiger)

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